Zinnbauer ist Gegner egal

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SC Langenhagen - VfB Oldenburg Am Dienstagabend verfolgten viele Blau-Weiße Anhänger und Spieler das 3:0 des Ortsrivalen VfL gegen den ärgsten Konkurrenten um die Meisterschaft in der Oberliga Niedersachsen West, Eintracht Nordhorn. Die Freude darüber war natürlich riesengroß. Ein großes Lob gilt dabei der sportlichen Einstellung der Grün-Weißen, die weit mehr Einsatz zeigten als Ihnen die Fans des VfB vor der Partie zugetraut hatten.

Natürlich gilt es jetzt nachzulegen und diese Vorlage zu nutzen. Der Gegner, der dies zu verhindern versuchen wird ist der SV Wilhelmshaven II mit dem Ex-Oldenburger Niels Grape. Oft wurde die Mannschaft der Jadestädter in der Vergangenheit gerade gegen den VfB durch Spieler aus der ersten Mannschaft verstärkt. VfB-Trainer Joe Zinnbauer geht derweil nicht davon aus, dass dieses Mal allzu viele Spieler aus der Regionalliga-Mannschaft am Sonntag am Marschweg auflaufen werdden. Grund hierfür sei das Auswärtsspiel des SVW am Vortag in Leipzig, aufgrund dessen das Team erst spät wieder in der Heimat sein würde. Eine durchaus nachzuvollziehende Einschätzung. Der gesperrte Stürmer Storey ist aber für die Zweite spielberechtigt und somit ein heißer Kandidat. Zinnbauer will sich hierüber derweil also keine großarteigen Gedanken machen, ihm sei egal, “wer auch immer da kommen möge”. Eine zu begrüßende Einstellung für jemanden, der Meister werden will.

In einem der letzten Heimspiele des Jahres können bis auf Koc und den Langzeitverletzten Malchow und Damerow alle Spieler auflaufen. Überraschungen in Sachen Aufstellung wird es nicht geben und der VfB meiner Einschätzung nach einen klaren Sieg einfahren und den ersten Tabellenplatz festigen. Und zwar richtigerweise unabhängig davon, wer da kommt!

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